Trauer um Zelenka

Die Wiener Judo-Familie trauert um einen ihrer Pioniere. Heinz Zelenka (im Bild links / @zVg), langjähriger aktiver Judoka und späterer Trainer, ist kurz nach Weihnachten im Alter von 83 Jahren gestorben. Viele der älteren Judoka aus der Bundeshauptstadt kannten den „Heinzi“ als Judoka mit großem Enthusiasmus für seinen geliebten Sport. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und den vielen Freunden auf der Tatami.

Heinz Zelenka war einst Teil der starken Judo-Mannschaft bei den Wiener Verkehrsbetrieben, wo er sowie seine Freunde Gerhard Schiener und Willi Suck (und andere) einen Sieg nach dem anderen eingefahren haben. Später, als der damalige Leopoldstädter Rudolf Trumpes mit dem WAT Alt-Erlaa einen eigenen Klub im Süden Wiens eröffnete, war er dort von 1979 an fast zwanzig Jahre als erfolgreicher Trainer tätig. „Heinz war mein bester Freund“, trauert Trumpes.

Ehrenpräsident Ernst Graft bezeichnet den Verstorbenen als einen „großartigen Menschen und Freund“, der einst, obwohl er kein Schwergewichtler war, sogar den „Riesen“ Erich Butka besiegt hat – „aber nie bei großen Meisterschaften“, weiß Graft, der mit WAT Alt-Erlaa auch eng verbunden war.

Mit seiner Familie und Freunden drückt auch der Judo-Landesverband Wien sein tiefes Beileid aus. Wir werden Heinz Zelenka stets ein ehrendes Andenken bewahren. Sobald wir den Verabschiedungstermin kennen, werden wir diesen hier online stellen.

Die Trauerfeier und Verabschiedung findet am Donnerstag, 29. Jänner 2026, um 13:00 Uhr am Hernalser Friedhof statt! Näheres siehe Parte.

Foto: Ein Bild aus gemeinsamen Zeiten bei WAT Alt-Erlaa - Heinz ZELENKA (links) mit Rudi TRUMPES, seinem besten Freund - @JLVW/zVg

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