Leben als Leistungssportler

Aus der Sicht eines Leistungssportlers

avatar

Marcel Ott

Vortragender

7. Platz Judo-WM 2013 Rio
4-facher Staatsmeister

Das Leben als Judokämpfer ist nicht immer einfach, besonders wenn die Ambitionen da sind, irgendwann einmal an die Spitze zu kommen. „Gewichtmachen“, Ernährung, tägliches Training neben Alltag und Schule – das alles ist keine leichte Aufgabe!

Zu diesen Themen und mehr spricht der ehemalige Spitzensportler Marcel Ott. Seine Erfahrungen sind für alle Sportler hilfreich. Eintritt ist frei!

Ähnliche Beiträge

  • Magda als Nr. 1 in den Pariser Kulttempel

    Was Wimbledon für die Tennis-Asse ist oder Monte Carlo für die Formel-1-Piloten, das ist Paris für alle Judoka. Die Accor-Arena, besser bekannt als „Omnisport de Bercy“, ist am Wochenende wieder einmal Schauplatz des traditionsreichen Grand Slam-Turniers. Und eine Wienerin ist in diesem Judo-Kulttempel als Nummer 1 gesetzt – Magda Krssakova (JC Sirvan/@IJF) in der Klasse…

  • Harter Weg zurück

    Keine Medaille bei Welt- und Europameisterschaften für Österreichs Judoka im auslaufenden Jahr, und dazu noch großes Verletzungspech, von dem auch Wiener Athleten betroffen waren. Jetzt sind mit Phillip Aust (bis 73 Kilo) und Jacqueline Springer (bis 48 Kilo) zwei Athleten, die das Judojahr 2025 schon im Frühjahr wegen Verletzungen und Operationen abschreiben mussten, auf ihrem…

  • Magda auf WM-Bühne zurück

    Von 07.-14. Mai findet in Qatar, genauer gesagt in der Hauptstadt Doha, die Judo Weltmeisterschaft der allgemeinen Klasse statt. Der Wiener Judo Landesverband ist mit einer Sportlerin vertreten. Magdalena Krssakova (-63kg, JC Sirvan) wird am Mittwoch den 10. Mai um WM-Edelmetall kämpfen. Nachdem sie letztes Jahr in Taschkent verletzungsbedingt passen musste, sind dies ihre fünften…

  • Wiens Judojahr im Rückblick

    Am Ende eines Jahres wird allerorten Bilanz gezogen. War es ein gutes Jahr? Hätte es besser sein können? Was das Judo-Jahr 2023 aus Wiener Sicht gebracht hat, versuchen wir im nachstehenden Rückblick aufzuarbeiten. Es gab Höhen und Tiefen, Jubiläen und Änderungen – am Ende bleibt nur zu sagen: „S´is wias is“. Klar hätte es mehr…