Tokyo 2020 – Tickes

Werte Judo-Freunde!

Am 24. Juli 2020 starten mit der Eröffnungsfeier die Olympischen Spiele Tokio 2020.

Die Judobewerbe finden von 25. Juli bis 1. August im Nippon Budokan, im Herzen Tokios statt.

Das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) hat uns nun verständigt, dass bereits jetzt Tickets für die Judobewerbe über das ÖOC bestellt werden können.

Ticketpreise Judo (Pro Ticket, Kategorien laut „Seating_Map_Budokan“)

Vorrunden bis inkl. Viertelfinalkämpfe (täglich von 25.07.-01.08, 10:30 -14:00 Uhr)

  • Kat. A: EUR 132,73
  • Kat. B: EUR 102,76
  • Kat. C: EUR 68,51
  • Kat. D: EUR 34,25

Finalblock ab Halbfinal- bzw. Trostrundenkämpfe (täglich von 25.07.-01.08., 17:00-19:40 Uhr)

  • Kat. A: EUR 462,43
  • Kat. B: EUR 372,51
  • Kat. C: EUR 256,91
  • Kat. D EUR 85,64

Eine vollständige Verfügbarkeit aller bestellten Tickets ist seitens des ÖOC nicht garantiert, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit die gewünschten Tickets zu erhalten hoch.

Diese erste Ticketbestellung ist bindend und muss vom Besteller (Vorstandsmitglied, LV) bezahlt werden.

Die Deadline für die Übermittlung der gewünschten Tickets (mit angehängtem Formular an markus.moser@oejv.com) ist Montag, 28.01.2019 um 12:00 Uhr!

Bei Fragen könnt ihr das Sekretariat des ÖJV jederzeit kontaktieren!

Ähnliche Beiträge

  • EM: Hegyi fällt aus

    Der Wiener Stephan Hegyi (SC Hakoah / über 100 Kilo) fällt für die Judo-EM ab Donnerstag in Tiflis aus. Der 27-Jährige laboriert an einer im Training akut gewordenen Adduktorenverletzung und wird „geschont“. Somit sind in der georgischen Hauptstadt bis Sonntag nur noch acht ÖJV-Athleten am Start, drei davon aus Wien. „Der Muskel ist eingerissen, ein…

  • „Medaille super, aber noch viel zu tun!“

    Nach elf Jahren dank Michaela Polleres wieder eine WM-Medaille für Österreichs Judo, aber sonst keine weitere Platzierung bei acht Startern. Die WM in Budapest brachte Licht und Schatten. So groß die Freude auch war, so selbstkritisch ist auch ÖJV-Headcoach Yvonne Bönisch (@Judo Austria/GEPA Christian Walgram). „Natürlich bin ich erleichtert und zufrieden, dass Österreich erstmals seit…

  • Prof. Karl Karner verstorben

    Die österreichische Judo-Familie trauert um Prof. Karl Karner, der am 9.11.2023 im 82. Lebensjahr verstorben ist. Der Diplomsportlehrer aus Oberwart verschrieb sich bereits sehr früh dem Judo-Sport und war bei der Gründung des Judolandesverbandes Burgenland im Jahr 1976 federführend tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Sportlehrer an der Hauptschule (jetzt Mittelschule) in Oberwart war er…

  • Die 80er-Jahre – das „Goldene Jahrzehnt“

    Im zweiten Teil unserer Serie über die Olympia-Geschichte im Judo befassen wir uns heute mit dem „Goldenen Jahrzehnt“ – die 80er-Jahre brachten den ersten, historischen Olympiasieg im Judo für Österreich und eine erfolgreiche Titelverteidigung, sowie eine Bronzemedaille. Und auch bei den Frauen, die 1988 als Vorführbewerb in Seoul dabei waren, gab es Edelmetall. Und abseits…

  • Lignano-„Invasion“

    Am Wochenende vor der EM der „Großen“ in Tiflis (GEO) messen noch einmal die Junior(innen) die Kräfte – beim Unter -21-Europacup in Lignano wird es eine rot-weiß-rote „Invasion“ geben. Nicht weniger als 37 ÖJV-Judoka wurden für das Turnier an der italienischen Adria-Küste genannt. Mit sechs Wienern, darunter Leonie Bayr, die zuletzt beim Europacup in Posen…

  • Talenteschmiede

    Vier Wiener Talente haben kürzlich ihr Debüt beim Heim-Grand Prix in Linz gefeiert, aber Wien hat noch mehr zu bieten. Eine dieser Talenteschmieden befindet sich in der Leopoldstadt bei Vienna Samurai. Helin Türk, 16 Jahre jung, und Samad Murtazaliew, erst 15, sind ein Beispiel dafür. Und mit Norbert Stumpf haben die beiden einen Trainer, der…