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Fünf „Staatliche“

Hinter jedem erfolgreichen Judoka steht, meist im Hintergrund und unerwähnt, ein erfolgreicher Trainer. Um solch einer zu werden, muss eine Ausbildung absolviert werden, um die Qualifikation zu erlangen. Nun haben zwölf ÖJV-Judoka, davon fünf aus Wien, erfolgreich die Prüfung zum „Staatlich geprüften Judo-Trainer“ bestanden. Fünf „Stattliche“ als fünf neue „Staatliche“ …

Zwei Damen und drei Herren aus Wien waren unter den gestrengen Augen von ÖJV-Prüfungsreferent Gernot Wenzel, der selbst erfolgreicher Nationalteam-Judoka war, angetreten. Auch Klaus-Peter Stollberg, der ehemalige Stützpunkttrainer im Olympia-Zentrum Linz und in der 80er-Jahren erfolgreicher DDR-Judoka (WM-Dritter 1983, zweimal EM-Dritter) und Andreas Vock, Leiter der Trainerausbildung in der Bundessportakademie (BSPA), waren im Prüfer-Team.

Zwei Judoka von Union Westwien dürfen sich nun „staatlich geprüft“ nennen. Arnika Bernfeld, die im Verein nicht nur Kindertraining macht, sondern auch noch einen guten Draht zu Sportdirektor Alexander Reismann hat – sie ist die Partnerin von „Ali“, der freilich auch die Prüfung bestanden hat. Wie Landestrainerin Lisa Aberger (WAT Stadlau), Landestrainer Norbert Stumpf (Vienna Samurai) und Henrik Schwam (SU Karuna Wien), die drei weiteren neuen „Staatlichen“ …

Der Judo-Landesverband Wien gratuliert herzlich und wünscht allen fünf Trainern und Trainerinnen viel Erfolg bei ihrer so wichtigen Arbeit zum Wohle des Judosports.

Foto: Die zwölf neuen „Staatlich geprüften Judo-Trainer“ mit den drei Prüfern – @JLVW/zVg

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