Mit 7:7 zur Nummer 1

Im Finish des Grunddurchgangs der 1. Bundesliga schwächelte Meister Volksbank Galaxy Tigers. Dem 6:8 letzte Woche gegen Flachgau folgte am Samstag ein Remis daheim gegen Dynamic One. Dennoch reicht das 7:7 zur Nummer 1 im Final Four am 9. November in Gmunden. Da geht´s im Semifinale gegen Wimpassing als Neuauflage des Endkampfs 2018. Im anderen Semifinale kämpfen Flachgau und Wels, das sich doch noch für das Final Four qualifizierte. ASKÖ Reichraming muss in die 2. Bundesliga absteigen.

Tigers-Trainer Thomas Haasmann verzichtete auf Legionäre, weil Platz eins am Ende des Grunddurchgangs schon vor der letzten Runde feststand. So wurde es eine Mischung aus ganz jungen Judoka und einigen, sagen wir, routinierteren. Im ersten Durchgang lag der Meister schon mit 0:3 scheinbar aussichtslos zurück, im letzten Kampf rettete Alexander Willnauer mit einem Ippon-Sieg über Gabor Geier den Oberösterreichern noch ein Remis. Die Galaxy-Punkte machten N. Haasmann (2), S. Schneider (2), Wildner, Papoyan und Geier (je 1). Wels katapultierte sich mit dem 9:5 in Wimpassing noch ins Final Four, hingegen scheiterte Rekordmeister UJZ Mühlviertel trotz des 10:4 gegen Flachgau und ist heuer nur Zuschauer. Die Judo-Union Pinzgau rettete mit einem 13:1-Kantersieg über ASKÖ Reichraming den Klassenerhalt. Die Oberösterreicher müssen nun absteigen.

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