Zwei Wienerinnen greifen nach EM-Edelmetall

Morgen startet die Kadetten Europameisterschaft im portugiesischen Coimbra. Im siebenköpfigen österreichischen Aufgebot sind zwei Wiener Athletinnen mit dabei.

Von 21. – 24. Juni findet die Judo Europameisterschaft in Portugal, genauer gesagt in Odivelas statt. Neben den beiden Wiener Nachwuchsnationaltrainern Bernhard Weißsteiner (Vienna Samurai) und Martin Grafl (WAT Stadlau) sind zwei weitere Judoka vom Landesverband Wien am Start.

Leonie BAYR (Vienna Samurai, -63kg) trifft in Runde eins auf die Griechin Anna PAPASTERGIOU. Jael WERNERT (Vienna Samurai, -70kg) startet als Nummer vier gesetzt in das Turnier. Im ersten Kampf trifft sie auf die Siegerin aus Kiki JACOBS (NED) / Marta NAVICKAITE (LTU).

Wir wünschen allen Starterinnen und Startern alles Gute und verletzungsfreie Kämpfe.

Unser Titelfoto zeigt des ÖJV-Team mit den Trainer*Innen. Foto: @ÖJV

Ähnliche Beiträge

  • Spannung vor der WM

    Ab Donnerstag (06.10.) richten sich alle Blicke der Judo-Welt auf die usbekische Hauptstadt Taschkent, denn es starten die heurigen Weltmeisterschaften. Eine gute Platzierung spielt auch eine wichtige Rolle für die Olympiaqualifikation für 2024. Die Qualifikationsperiode begann am 22. Juni diesen Jahres und erstreckt sich bis 23. Juni 2024. Der ÖJV ist in Taschkent mit 7…

  • Sportchef Moser: „Judo mit Verantwortung“

    „Wir alle freuen uns, dass wir wieder Judo machen dürfen. Aber wir alle müssen auch mit Verantwortung an diese neue Freiheit herangehen“, sagt ÖJV-Sportdirektor Markus Moser, auf den in den nächsten Wochen und Monaten viel Arbeit wartet. Wir haben mit dem Judoka von WAT Stadlau gesprochen. Schon Anfang Juni war der Nationalkader zwei Wochen im…

  • Karunas Tausendsassa

    Der bevorstehende Grand Prix in Linz (6. bis 8. März) ist zwar Österreichs bedeutendstes Judo-Event, aber das Preisgeld-Turnier der SU Karuna Wien am kommenden Wochenende das mit 1087 Startern aus 165 Vereinen und 19 Ländern das bestbesetzte – über tausend auf der Matte, und ein Tausendsassa daneben! Henrik Schwam ist der Organisator und erzählt, wie…

  • Kein Abenteuer

    Organisatorisch top, sportlich – ausgenommen Michaela Polleres und die Jungen – flop. So kann man den vierten Linzer Grand Prix 2026 am vergangenen Wochenende in einem Satz beschreiben. Daher gab es von ÖJV-Headcoach Yvonne Snir-Bönisch ungewohnt harsche Kritik. Zur Zukunft des Heim-Turniers auf der IJF World Tour hofft ÖJV-Präsident Martin Poiger, den Vertrag bis Ende…