Im Finale ohne Chance

Keine Chance hatte das Team Wien im Finale der Damen-Bundesliga – gegen Wimpassing setzte es in Niederwaldkirchen eine 2:12-Niederlage. Platz 3 holte sich Sanjindo mit einem 10:2 über Gastgeber UJZ Mühlviertel. Wimpassing verteidigte somit den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich.

Die vier „Frauschaften“ bei der Finalveranstaltung im Mühlviertel – Foto: ÖJV/Sellner

Schon im Grunddurchgang hatte sich das Team Wien, bestehend vor allem aus Judoka von Samurai und WAT Stadlau, Wimpassing mit 5:9 geschlagen geben müssen. Die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Revanche waren schnell geschwunden, da man in den Klassen bis 48 und 70 Kilo keine Kämpferinnen aufbieten konnte – somit gingen vier Punkte kampflos an die Niederösterreicherinnen, bei denen übrigens auch die WM-Fünfte Michaela Polleres auf die Matte in Niederwaldkirchen stieg. Nachdem beide Durchgänge je 6:1 an Wimpassing gingen, war das Endergebnis von 12:2 klar. Die beiden Wiener Punkte holten Daniela Gangl und Katharina Fabian. Nach zwei Titeln bei den Herren durch die Volksbank Galaxy Tigers in der 1. und WAT Stadlau in der 2. Bundesliga gab´s somit diesmal für die Wiener Damen Silber.

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